| Babyschwimmen |
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Termin Babyschwimmen: jeden Samstag von 11.00-12.00Uhr
Babyschwimmen
Babyschwimmen wirkt sich positiv auf verschiedene Ebenen aus. Besonders gut wirkt sich der regelmäßige Besuch im Hallenbad auf die soziale Ebene, psychische sowie physische Ebene aus. Um von Auswirkungen auf das Kind sprechen zu können, müssen wir hier festhalten, dass jene Kinder gemeint sind, die nicht nur für eine Kurslänge von etwa 8 Einheiten schwimmen kommen, sondern Kinder, die auf längere Sicht regelmäßig ins Schwimmbad gehen. Regelmäßig heißt einmal pro Woche über einen längeren Zeitraum, d.h. mindestens 1 Jahr.
So lernt Ihr Baby mit anderen Kindern Kontakt aufzunehmen.
Die soziale Entwicklung der Babys wird durch verschiedene Komponenten unterstützt. Die sehr schwierige Fremdel- und Trotzphase kann dadurch schneller überwunden werden. Durch die gewonnene Wassersicherheit, gehen die Kinder im Bad auf Entdeckungsreise, paddeln immer wieder in alle Ecken des Beckens. Gemeinsames Spielen mit den anderen und mit den Spielsachen sollte zum wesentlichen Inhalt der Schwimmstunde werden. So kann Selbstvertrauen gefördert und Lernbereitschaft geweckt werden.
Förderung der Eltern-Kind-Beziehung
In unserem Meerwasserschwimmbad können Sie ihr Kind ungezwungen im Wasser erleben, natürliche Freude beim Bewegen und Spielen mit dem Kind entfalten, sensibel werden für die Sinneserfahrungen und sich bewusst werden, das eigene Bewegungsverhalten auf das Kind einzustellen (und nicht umgekehrt). Insbesondere die Fastnackheit der Körper im Wasser intensiviert die Beziehung durch den Körperkontakt. Die intensive Beschäftigung Ihrerseits mit dem Kind fördert die Vertrautheit zwischen Ihnen, denn das Kind muss sich vollständig auf seine Bezugsperson verlassen können.
Ebenso positiv wirkt der Unterschied von Körper- und Wassertemperatur. Dabei werden positive Reize für die Verbesserung der Wärmeregulation und für die Abhärtung gesetzt, ohne dem Kind zu schaden.
Insgesamt verbessern bzw. beschleunigen sich durch den regelmäßigen Wasseraufenthalt - die Hautreaktion des Kindes auf Kälte - das Wachstum des Unterhautfettgewebes - die Fähigkeit zur Wärmeregulation - das Immunsystem In den ersten drei Lebensmonaten profitiert das Baby im wesentlichen von der Immunabwehr der Mutter, und erst danach ist der Säugling in der Lage selbst vermehrt Antikörper zu bilden. Nach dem 4. Lebensmonat kann der Körper schon selbst Infektionskrankheiten abwehren, und zu diesem Lebenszeitpunkt trägt ein regelmäßiges Säuglingsschwimmen zu einer zusätzlichen „Abhärtung“ bei. Babys, die einmal wöchentlich Schwimmen, sind vielfach besser als Gleichaltrige vor Infektionskrankheiten geschützt!
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